Bei GARTENGOLD-Kunden zu Besuch

Meine Tour zu unseren Menschen mit Mission geht weiter. Kommt mit und lest, was ich auf den Besuchen erlebt habe!

Erster Stopp: Seehallen-Kaffeerösterei Horgen

Hier in diesem grossen Restaurant mit Blick auf den Zürichsee treffe ich Julia, neu eingestellte Chef de Service. Während draussen auf der Terrasse viel Betrieb herrscht, setzen wir uns in den etwas ruhigeren Innenbereich und plaudern ein wenig.
Die Kaffeerösterei ist noch viel mehr, als das, wonach es klingt. Es gibt da neben Kaffee alles Mögliche: Glutenfreies Bier, authentische asiatische Küche und GARTENGOLD-Saft.
Julia erzählt mir, dass bei ihnen die Fairness und die Nachhaltigkeit in der Produktion zuvorderst stehen. Besonders beim Kaffeeeinkauf soll bezweckt werden, dass Bauern besser und gesünder leben und arbeiten können. Bei ihren Speisen verwenden sie mehrheitlich Bioprodukte aus der Region, um die Qualität zu sichern und um lange Transportwege auszuschalten. Das gefällt uns natürlich!
Julia findet, dass die Nachfrage nach dieser Art von Produkten in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Gäste suchen nach Transparenz, wollen wissen, was genau drin ist und woher es kommt. „Das liegt wahrscheinlich einerseits am Gesundheitsaspekt und andererseits daran, dass es gerade Mode ist“, erklärt sie mir mit einem zufriedenen Schulterzucken.
Dieses Interesse bemerkt sie auch bei unseren GARTENGOLD-Produkten. Die Kunden seien interessiert und der Geschichte und fragen nach. Dass jede GARTENGOLD-Flasche wieder etwas anders aussieht, mache viele Gäste neugierig.

„Unsere Kunden sind überrascht davon, wie gut der pure Saft schmeckt, sie sind alle Superfans davon!“, erzählt Julia begeistert. Sie findet, man merke dem Saft die Natürlichkeit an: „Von der Wiese direkt ins Glas. Er ist so und fertig.“

Geht es nach Julia, so holt GARTENOGLD einen nach einer stressigen Mittagszeit zurück ins Leben und ist das perfekte Getränk für den Feierabend in der Sonne. Am liebsten trinkt sie unseren Saft mit den asiatischen Hausgerichten der Seehallen-Kaffeerösterei. Das klingt, als wäre es einen Versuch wert! 😊

(@ Seehallen-Kaffeerösterei, Seestrasse 93, 8810 Horgen)

Zweiter Stopp: Preisig Käse und Wein

Ich reise etwas weiter dem Zürichsee entlang bis nach Richterswil. Bei Preisig Käse und Wein empfängt mich Francesco, der bald einen Teil der Geschäftsleitung übernehmen wird. Er führt mich durch das sympathische «Tante-Emma-Lädeli» und erzählt mir etwas über sich und die Preisig-Tradition. Francesco ist begeistert davon, wie ihr Geschäft von persönlichen Kontakten lebt. „Man kennt sich hier. Der Bauer kennt den Käser und der Käser kennt uns und wir kennen den Kunden. Es kommt auch nicht selten vor, dass alle einander kennen“, lacht Francesco. Nicht nur diese Transparenz, sondern auch die Saisonalität ist ihm bei seinem Produkteeinkauf wichtig. Es sei eine Herausforderung für alle Lebensmittelgeschäfte, nur Saisonales einkaufen zu wollen und gleichzeitig den Ansprüchen der Kundschaft gerecht zu werden.
„Zum Glück sind die meisten Kunden, die hierhin kommen, gut gelaunt“, stellt Francesco fest. Die Menschen kämen, um Zeit zu verbringen, um sich etwas zu gönnen und um gute Geschichten über feine Produkte zu hören. Sie seien oft bereit, mehr Geld für ein Produkt auszugeben, das Charakter hat.
Preisig Käse und Wein setzte schon auf nachhaltige, lokale Produkte, als das noch nicht so im Trend war. Nebst den treuen Stammkunden und -kundinnen erlebt Francesco im Moment auch eine Welle an jüngeren Gästen. „Es ist nun mal wieder hip, ausgefallene, nicht-industrielle Dinge zu kaufen.“
GARTENGOLD gibt es da aus ganz verschiedenen Gründen. Zum einen, weil es durch die Transparenz und die Naturgebundenheit einfach zu Preisigs passt, zum anderen, weil sie überzeugt sind, dass es Kulturgüter wie Hochstammbäume zu bewahren gilt. Und natürlich einfach, weil’s gut schmeckt!

Francesco findet: „GARTENGOLD-Saft gehört eigentlich in jede Situation. So genussvoll, dass er zum Chäsplättli passt, so erfrischend, dass er auf einer Wanderung nicht fehlen darf, und so stilvoll, dass man ihn der Schwiegermutter schenken kann.“

Ja dann nichts wie los! Lasst euch erfrischen, bei Preisig gibt’s alles, was ihr dafür braucht.

(@ Preisig Käse und Wein, Steingass 1, 8805 Richterswil)

Dritter Stopp: Tagesbetreuung Oberzil

Ja, richtig gelesen, der nächste Besuch führt mich in eine Kindertagesstätte in St. Gallen. Die Tagesbetreuung Oberzil gehört nämlich zu unseren treusten Kunden. Martina, die Köchin, und Sebastian, der Leiter des Hauses, erzählen mir, wieso.

Vor vier Jahren hörte Martina zum ersten Mal von GARTENGOLD. Seither bestellt sie Woche für Woche literweise Saft mit Mission, denn sie will den Kindern etwas Gutes zu trinken bieten. Es gäbe aber nur einmal pro Woche Apfelsaft, es soll etwas Spezielles bleiben.
In der Tagesbetreuung Oberzil kommt kein Schnippo auf den Tisch. Martina legt in der Nahrungszubereitung sehr viel Wert darauf, gesunde, regionale und saisonale Produkte zu verwenden. Am liebsten sucht sie nach spannenden Projekten, die einen Mehrwert schaffen.
„Wir wollen den Kindern verständlich machen, dass es auch beim Trinken und beim Essen Alternativen gibt, die Sinn machen. Sie sollen dafür einen guten Geschmacksinn entwickeln können“, erklärt mir Sebastian.

Na dann haben wir mal viel Hoffnung in die Weltveränderer und Weltveränderinnen von morgen!

Übrigens: trinkt Sebastian GARTENGOLD in der Freizeit, dann am liebsten eiskalt in der Sonne oder mit Zimt aufgekocht zuhause vor dem Cheminée. Da wird einem sogar bei 30°C nochmal warm ums Herz.

Wir danken der Tagesbetreuung Oberzil für die treue Kundschaft und freuen uns über ganz viele #KidsWithAMission.

Es ist richtig spannend, zu erfahren, was so die Philosophien, Visionen und Ideen unserer Kunden sind. Und zu denen gehört auch ihr! Wo trinkt ihr am liebsten GARTENGOLD? Schickt uns doch ein Bild davon oder postet es unter dem Hashtag #MenschWithAMission auf Instagram oder Facebook. Wir sind gespannt auf eure GARTENGOLD-Momente!