Wieso wir bei GARTENGOLD auch es Bitzeli patriotisch sind

Was ist für Sie typisch schweizerisch? Mir kommt ein traditionelles Schwingfest im Emmental in den Sinn, an dem die spektakulärsten Hoselupfs mit einem prächtigen Muni belohnt werden. Andere denken wohl an Schoggi, Uhren und Banken und wieder andere an Berge, Seen und Wälder. Aber hinter diesen Klischees steckt eben mehr als nur ein härziges kleines Land, das einen Unterschied machen will. Das alles gehört nämlich zum Konzept «Swissness».

Dieser Begriff will alles umfassen, was «mir Schwiizer» so erfunden und erarbeitet haben. Er tauchte erstmal im Jahre 1996 auf und wurde seither von den Medien rege verwendet. Das erste Bundesgesetz über das Swissness-Label wurde im Juni 2013 angenommen. Mit dem Schweizerkreuz darf sich nämlich nicht jedes Produkt brüsten, denn um der Swissness gerecht zu werden, muss ein Produkt richtig schweizerisch sein. Dies kommt in der Lebensmittelindustrie besonders zu tragen. Klare Bestimmungen über die Herkunft der Rohstoffe und schweizerische Kompromissbereitschaft bestimmen, wo ein Schweizerkreuz, ein Matterhorn oder ein Wilhelm Tell abgedruckt werden dürfen – und wo eben nicht.

Wie kommt es, dass, trotz Billigkonsum- und Wegwerfgesellschaft, trotz Aliexpress und Einkaufstourismus, Schweizer Produkte immer noch Relevanz haben? Was hat es mit dem beliebten «Schwiizerchrüzli» auf sich?

Swissness

Mal abgesehen von den spendablen Touristen macht das Prestige auf rotem Grund uns Schweizerinnen und Schweizer stolz. Mit Schweizer Produkten im Chuchichästli fühlen wir uns ausgestattet, den höchsten aller Besuche zu empfangen. Wir wollen ihm schliesslich echte Willisauer Ringli und Luxemburgerli und nicht nur billige Nachmacherli offerieren. Der würde ja denken, er sei uns nicht das Beste vom Besten wert. Das Schweizerkreuz riecht in der Konsumentennase natürlich, sauber und fair. Solch ein Symbol gibt uns Schweizerinnen und Schweizern Sicherheit, die wir ja so sehr lieben, und ruft zudem den Leuten rundherum zu: «Ich poschte imfall nur Guets».

Auch für GARTENGOLD ist Swissness alles andere als Hafächääs. Wir könnten nämlich schweizerischer gar nicht sein. Unser Apfelsaft ist so natürlich wie eine Schweizer Berglandschaft und so sauber wie das Hemd ihres Versicherungsberaters. Durch die Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung und durch den aktiven Kampf gegen Foodwaste kann uns in der Fairness wohl niemand etwas vormachen. Was uns aber besonders schweizerisch macht, ist unsere Diversität. Die Schweiz zeichnet sich aus durch ihre Mehrsprachigkeit und die Multikulturalität, durch ein buntes Volk auf kleinem Raum und durch ein erstaunliches Zusammenleben von Natur und Stadt. Durch Diversität eben.

Und genau so ist es mit unserem Apfelsaft. Verschiedenste, sonst vernachlässigte Apfelsorten kommen zusammen und werden von verschiedensten Menschen mit den unterschiedlichsten Geschichten und Hintergründen zu einem unverwechselbaren Saft verarbeitet, so erfrischend wie ein Schweizer Alpensee.

Also – entzücken Sie Ihren nächsten Besuch mit einer Flasche GARTENGOLD. Zum Wohl der Menschen, zum Wohl der Natur, zum Wohl der Schweiz – zum Wohl!

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