Dieses Wochenende habe ich meinen ersten Einsatz als GARTENGOLD-Botschafterin an der YONAMO Zürich. Ich als Schweizerin plane natürlich an meinem ersten Tag genügend Zeit ein und bin 20 Minuten früher da. Ich nutze die Gelegenheit, mich vor den Öffnungszeiten an den Ständen umzusehen.

Als erstes steigt mir der Geruch von kräftigem Kaffee in die Nase, links locken frische Fruchtdrinks, rechts verhelfen Masseurinnen zur endgültigen Entspannung. Ich stosse weiter vor in meiner Tour durch das Naturschutzgebiet YONAMO und treffe auf fairen Federschmuck, ökologische Ölseife und Bio Bambus-Besteck.

Hier scheint alles ziemlich nachhaltig und vegan zu sein. Ich traue mich noch weiter in den Dschungel der Naturprodukte und finde mich schliesslich vor den eher spirituellen Ständen wieder, die auf mich dann trotzdem etwas aussergewöhnlich wirken. Ich will lieber nicht so lange da verweilen und mir kommt gerade recht, dass mein Briefing bald anfängt.

Gartengold
Gartengold

Ganz nach dem Motto Morgenstund hat Gold im Mund sind die Besucher schon früh für einen Becher GARTENGOLD zu begeistern. Nach wenigen Gesprächen mit den Gästen bin ich schon mittendrin und es fühlt sich an, als ob ich mein Leben lang nichts anderes gemacht hätte, als über Äpfel zu sprechen. Zugegeben, als Thurgauerin wurde ich ja sozusagen im Schatten der Apfelbäume geboren und weiss, wo der Bartli den Most holt, und doch hätte ich nicht gedacht, dass mich ein Apfelsaft so faszinieren könnte.

GARTENGOLD ist nun mal nicht nur ein Apfelsaft. Er ist ein Apfelsaft with a mission. Sein Geschmack, seine Geschichte und sein gutes Aussehen sind einzigartig und ich gebe diesen Gartengold-Geist überzeugt an die Besucher weiter. Es freut mich jedes Mal, wenn der ungesüsste Saft jemandem den Tag versüsst.

Was jetzt nach zwei Tagen voller Friede, Freude, Tofukuchen klingt, hatte es leider mit viel weniger Besuchern zu tun, als gedacht. Die Veranstalter von YONAMO schreiben in ihrem Rückblick: «Bei diesem perfekten Frühsommer zieht es die Leute nach draussen in die Natur.»

Klingt für mich nach einer plausiblen Erklärung, obwohl ich bezweifle, dass man dieses Wochenende irgendwo mehr Natur vorfand, als in der Messehalle 622 in Zürich.

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Ich für meinen Teil verlasse den Ethikhimmel mit vielen Impressionen, einem neuen Paar Bambussocken und einer erfrischenden Flasche GARTENGOLD im Gepäck.

Wenige Besucher hin oder her, diejenigen, die da waren, haben unseren Apfelsaft probiert, seine Geschichte gehört und mit dem ersten Schluck gleich auch die Mission auf der Zunge gespürt, dass Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fantastisch schmecken. Denn alles, was ich auf meinem ersten Durchgang an der Messe entdeckt habe, findet man in diesen 27.5 cl eines Gartengoldfläschchens wieder: Sie sind kräftig, frisch, entspannend, fair, ökologisch, vegan und ja, auch im besten Sinne des Wortes aussergewöhnlich. Olivia.

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